Mandy Henze spricht mit Mikrofon auf einer Bühne

Ihr Unternehmen wächst. Aber was wächst mit?

Mehr Aufträge, mehr Mitarbeitende, mehr Umsatz. Und trotzdem fühlt es sich nicht leichter an, sondern voller. Abläufe und Absprachen, die früher funktioniert haben, tragen die neue Größe nicht mehr.

Kostenloses Kennenlerngespräch · 20 Min.

Unternehmensdiagnose · ein Tag vor Ort · Festpreis

Kennen Sie das?

  • „Wir haben mehr Umsatz als je zuvor. Aber am Ende bleibt kaum mehr übrig.“
  • „Jeder neue Auftrag bringt neue Sonderwünsche. Und neue Abstimmung.“
  • „Wir stellen ein, aber entlastet fühlt sich niemand.“

Die naheliegende Antwort heißt meist: mehr Leute, klarere Prozesse, eine neue Software.

Vielleicht.

Wenn Wachstum vor allem mehr Aufwand bringt –

liegt es daran, wie die Arbeit heute läuft?

Oder daran, mit welchen Aufträgen und Produkten Sie wachsen?

Wenn neue Leute kaum Entlastung bringen –

fehlen klare Zuständigkeiten und eine gute Einarbeitung?

Oder landet die Arbeit am Ende doch wieder bei denselben Personen?

Wenn der Umsatz steigt, aber nicht der Gewinn –

kosten die Abläufe zu viel?

Oder verdienen Sie an einem Teil Ihrer Aufträge kaum etwas?

Beides ist möglich. Und von außen kann es ziemlich gleich aussehen.

„Ich muss besser führen.“

Mit diesem Anliegen kam ein Unternehmer zu mir. Er war stark ins operative Geschäft eingebunden und wollte, dass im Betrieb mehr ohne ihn läuft.

Beim genaueren Blick zeigte sich ein größeres Bild: Viel Zeit floss in aufwendige Einzelaufträge und individuelle Angebote. Gleichzeitig unterschieden sich die Leistungen erheblich in ihrer Wirtschaftlichkeit – und ausgerechnet im Firmenkundengeschäft lag Potenzial, für das kaum Zeit blieb.

Die Konsequenz war deshalb nicht nur bessere Führung. Zielgruppen und Leistungen wurden neu fokussiert, Angebote vereinfacht und wirtschaftlich unattraktive Privataufträge konsequenter abgelehnt.

Heute konzentriert sich das Unternehmen auf Firmenkunden und erzielt nach Aussage des Unternehmers mit weniger Aufwand deutlich mehr Umsatz als zuvor.

Die entscheidende Frage ist nicht, was Sie verändern. Sondern wo.

  • Was bremst Ihr Unternehmen tatsächlich?
  • Was sollte zuerst passieren?
  • Und was können Sie sich sparen?

Wie bekommen Sie darauf eine verlässliche Antwort?

Indem jemand hinschaut, ohne die Antwort vorher festzulegen.

Und nicht nur dort sucht, wo das Problem sichtbar wird.

Unternehmensdiagnose

Danach wissen Sie, wo Sie ansetzen.

  1. Vorgespräch

    30–45 Minuten · nach Beauftragung · online oder vor Ort

    Wir klären Ihre Ausgangssituation, den Anlass und die Fragen, auf die Sie eine Antwort brauchen.

  2. Analyse in Ihrem Unternehmen

    ca. 6 Stunden · vor Ort

    Ich schaue mir Ihr Unternehmen an, spreche mit Ihnen und – wenn es sinnvoll ist – mit weiteren Personen. Wo etwas auffällt, frage ich nach und gehe tiefer.

  3. Auswertung

    innerhalb von 3 Werktagen

    Ich werte meine Erkenntnisse aus und bereite Ihre Ergebnisse vor.

  4. Ergebnisgespräch

    60 Minuten · online oder vor Ort

    Ich stelle Ihnen meine Diagnose und Empfehlungen vor und wir besprechen die Ergebnisse gemeinsam.

    Danach wissen Sie, was zuerst passieren sollte, was danach kommt – und was Sie sich sparen können.

    Die Präsentation erhalten Sie anschließend als PDF.

Der erste Schritt sind 20 Minuten.

Wir klären, was Sie gerade beschäftigt und ob eine Unternehmensdiagnose dafür der richtige nächste Schritt ist. Wenn nicht, sage ich Ihnen das.

Kostenloses Kennenlerngespräch · 20 Min.

Häufige Fragen

Warum steigt mit dem Umsatz vor allem der Aufwand?

Dafür gibt es mehrere typische Gründe: Abläufe, die für eine kleinere Größe gebaut waren, viele Sonderaufträge, unklare Zuständigkeiten oder Leistungen, die sehr unterschiedlich wirtschaftlich sind. Welcher Grund bei Ihnen zutrifft, sieht man von außen selten. Die Unternehmensdiagnose klärt das an einem Tag vor Ort.

Brauche ich mehr Personal oder bessere Prozesse?

Das kommt auf die Ursache an. Neue Leute in unklaren Abläufen bringen selten Entlastung. Und bessere Prozesse helfen wenig, wenn ein Teil der Aufträge sich nicht rechnet. Diese Frage falsch zu beantworten, wird teuer.

Kann es sein, dass wir mit den falschen Aufträgen wachsen?

Ja. Mehr Umsatz bedeutet nicht automatisch mehr wirtschaftlichen Erfolg. Manche Aufträge binden durch individuelle Angebote, Sonderwünsche und Nacharbeit unverhältnismäßig viel Zeit. In der Unternehmensdiagnose prüfe ich, ob Ihr Leistungs- und Auftragsmix ein möglicher Engpass ist und wo sich eine vertiefte Prüfung lohnt.

Ist die Unternehmensdiagnose eine Prozessberatung?

Nein. Sie kommt davor. Sie klärt, ob Prozesse überhaupt der Hebel sind oder ob es eher um Angebot, Zielgruppen, Führung oder Zuständigkeiten geht.

Wir haben gerade keine Zeit für so etwas. Lohnt sich das trotzdem?

Gerade dann. Ihr Aufwand ist begrenzt: ein Vorgespräch, ein Tag vor Ort, ein Ergebnisgespräch. Danach wissen Sie, was zuerst passieren sollte – und was Sie sich sparen können.

Arbeiten Sie auch in meiner Region?

Als Unternehmensberaterin arbeite ich für inhabergeführte Unternehmen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Die Analyse findet bei Ihnen vor Ort statt.

Kann die Unternehmensdiagnose gefördert werden?

Ja, über das BAFA-Programm „Förderung von Unternehmensberatungen für KMU“. In Sachsen (außer Region Leipzig), Sachsen-Anhalt und Thüringen beträgt der Zuschuss 80 %, in der Region Leipzig 50 % der förderfähigen Beratungskosten von höchstens 3.500 € – einschließlich förderfähiger Reisekosten. Ihr möglicher Eigenanteil liegt damit bei 700 € bzw. 1.750 € netto, bei voller Förderfähigkeit.

Der Antrag muss vor der Beauftragung gestellt werden. Sie zahlen zunächst die Rechnung; der Zuschuss wird nach erfolgreicher Prüfung ausgezahlt, ein Rechtsanspruch besteht nicht. Umsatzsteuer und Anfahrt fallen gegebenenfalls zusätzlich an. Die aktuelle Richtlinie gilt für Anträge bis zum 31.12.2026.

Wenn Sie die Förderung nutzen möchten, prüfe ich im Kennenlerngespräch mit Ihnen, ob Ihr Unternehmen förderfähig ist, und sage Ihnen, was zu tun ist.